Verschiedene Felle

Der Hund als treuester Begleiter und bester Freund des Menschen, wird in der heutigen Zeit mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Gerade deswegen tauchen viele Themen und Fragen auf, denen man sich als Hundehalter stellt und stellen muss. Mit Ihrem Hund verbindet Sie die Zuneigung, einen Gefährten fürs Leben zu haben. Gleichzeitig stellen Sie aber auch die Erwartung an ihn, dass er sich in allen Alltagssituationen hervorragend zurecht findet.

Ihr Hund ist jedoch keine programmierbare Maschine, sondern ein sensibles Lebewesen mit Charakter, Ängsten, Unsicherheiten, Neugierden und … immenser Lern- und Begeisterungsfähigkeit.

Wir können Ihnen keinen Hund nach Maß backen, aber wir können gemeinsam mit Ihnen für eine harmonische Beziehung Mensch-Hund / Hund-Mensch / Hund-Hund-Beziehung sorgen, die im ausgeglichenen Sozialverhalten die Hürden des Alltags souverän meistert.

Neuer Hund

Ein Hund ist eingezogen. Ein Welpe? Ein erwachsener Hund mit Erfahrung? Bei allem Glück ist damit zunächst erst einmal Fülle an Neuem, an Missverständnissen und Fragen ins Haus gekommen:

Wann muss Fiffi was lernen? Und natürlich wie? Hat er vielleicht schon etwas gelernt? Und ist das alles, was er kann, wirklich so angenehm?

Ein Hund, der die Wurst vom Tisch klaut, hat auch etwas gelernt — nämlich dass dort etwas Leckeres liegt. Aber wollen Sie das? Soll Ihr Vierbeiner Ihnen oder anderen Leuten täglich „vor Vergnügen“ in die Magengrube springen oder kann Hundefreude nicht auch sanfter aussehen?

Ob ein junger Vierbeiner oder schon erwachsener Hund — alle können lernen und haben sogar richtig Spaß daran. Wie gern wird man doch für das gelobt, was man richtig macht — und das lernt Ihr Hund sehr schnell.

Mobiler Hund

Sie sind vielseitig unterwegs: täglicher Einkauf, Besuch bei Freunden, ein Ausflug in die Berge, Camping am See, eine Biketour oder ein Ausritt.

All diese Abenteuer möchten Sie mit Ihrem Hund teilen. Aber fährt er überhaupt gern Auto? Was geschieht, wenn er gar nicht in den Bus steigen will? Auch beim Fahrradfahren sollte er sich nicht ablenken lassen und Ihnen dabei riskante Fahrmanöver abtrotzen.

Wie man die Mobilität von Herrchen und Frauchen in Harmonie und gegenseitigem Vertrauen genießen kann, will schließlich gelernt sein. Leinenführigkeit, kontrollierter Freilauf beim Besitzer, das Ablegen und entspannte Warten … unterwegs wird der ausgebildete Hund mit purem Vergnügen sein Können beweisen und Sie überall gern begleiten.

„Blicke können unsere Seele streicheln.“
Patrice Jeancourt

Spürnase oder Apportierhund

Wissen Sie, woran Ihr Hund Freude hat? Liebt er das Suchen und Stöbern? Trägt er gern Gegenstände umher? Oder kennen Sie seine Leidenschaften und Fähigkeiten noch gar nicht? Haben Sie das Gefühl, Ihr Hund ist manchmal nicht ausgelastet?

Gemeinsame Beschäftigungen bringen Mensch und Hund Motivation und Erfolgserlebnisse. Das Nasentraining ist für viele Hunde eine wahre Lust, die oft nur geweckt werden muss.

Gemeinsame Abenteuer helfen, die Kommunikation zwischen Ihnen und Ihrem Hund aufzubauen und zu intensivieren: Ihr Hund ist glücklich über seine Erfolge — Sie sind glücklich mit Ihrem ausgeglichenen Hund.

Hunde und Kommunikation

Keine Sorge — Sie müssen nicht das Bellen lernen. Aber Sie und Ihr Hund können eine gemeinsame Sprache verstehen, die weit über die Grundkommandos Sitz, Platz und Bleib hinaus geht.

Wenn Sie und Ihr Hund sich auf eine haptive und sprachliche Verständigung einlassen, wird auch das interaktive Band zwischen Ihnen beiden geknüpft und Sie werden den Alltag mit all seinen Hürden entspannt meistern. Vom gemeinsamen Ausflug, übers Shopping, bis zum Restaurantbesuch dürfen Sie auf einen verständigen, anhänglichen und entspannten Hundegefährten vertrauen.

Familienhund

Gleichgültig ob Sie mit Ihrem Hund einen Singleaushalt führen oder Ihr vierbeiniger Gefährte Ihre 9-köpfige Familie bereichert — ein Hund hat nicht nur ein Rudelbewusststein, sondern echten Familiensinn.

Je mehr Personen im Haushalt leben, umso ungestümer kann es vielleicht für Ihren Vierbeiner zugehen. Und auch, wenn Sie mit Ihrem Hund allein leben, müssen Sie kein dauerndes Beschäftigungsprogramm auf die Beine stellen.

Damit Ihr Vierbeiner all die kleinen Alltagssituationen vom entspannten Warten über das liebevolle Spiel mit Kindern und das gesittete bei Tisch-Sitzen beherrscht, muss der Mensch klare Strukturen schaffen und mit seinem Hund trainieren.

„Ohne Gefährten ist kein Glück erfreulich.“
Seneca

Stadthund

Das Leben als Stadthund kann ganz schön nervenaufreibend sein. In dem Getümmel und eigenen Regelwerk städtischer Infrastrukturen müssen sich Vierbeiner erst einmal zurechtfinden.

Vor dem Geschäft warten, entspannt leinenführig durch die Fußgängerzone gehen, keine Angst vor Autos, Rollstühlen oder Menschenansammlungen haben, Ausgeglichenheit bei lauten oder fremden Geräuschen beweisen und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln und PKW sicher unterwegs sein …

Und, wenn es dann in die Weite der ländlichen Natur geht, muss es auch wieder klappen ohne gleich jeden Hasen zu jagen. Hunde haben Freude daran, das alles zu lernen. Menschen haben Freude an ihren klugen Hunden, die souverän mit allen „Abenteuern“ umgehen.

Hundetherapie

Nicht jeder Hund ist von Natur aus ein sanftes Gemüt. Es gibt durchaus rassebedingt „leicht erregbare“ Charaktere. Aber es gibt auch viele Hunde, die durch falsch verstandene Umweltreize oder fehlende bzw. schlechte Hund-Mensch-Erfahrungen gereizte, ängstliche oder sogar aggressive Verhaltensmuster an den Tag legen.

Doch nahezu alle Hunde können auch mit den Jahren noch lernen, mit stressigen Situationen entspannter umzugehen. Aggressionen, Reizbarkeit, Angst und Unsicherheit können unter Anleitung und mit motivierendem Training in ein positives, entspanntes Sozialverhalten umgewandelt werden.

Kranker oder alter Hund

Es ist wie bei uns Menschen. Auch Hunde haben das ein oder andere gesundheitliche Handicap und sind dennoch ernst zu nehmende Gefährten, die das Leben genießen möchten. Auch ältere Hunde haben noch Freude am gemeinsamen Spiel und wollen ein wenig gefordert und gefördert werden. Dass das alles in abgestimmten Maßen erfolgen muss, bringt das ein oder andere Handicap mit sich.

Aber Beschäftigung, therapeutisch abgestimmte Bewegungen und gemeinsame Aktivitäten bringen Zuversicht und fördern die Hund-Mensch-Beziehung. Das Hundekompetenzzentraum bietet, in Kooperation mit der Salzburger Tierarztpraxis Dr. Gerhard Bitter, im Bereich gesundheitsfördernder und therapeutischer Motivation fachkundige Anleitung, Hilfe und Unterstützung.

Über uns

Wir vermitteln in unserer Hundeschule Authentizität sich selbst und dem Hund gegenüber, Akzeptanz anderen gegenüber, Individualität und Methodenreichtum bei jedem Hund und Mensch Team, weil niemand gleich ist, Fehlerfreundlichkeit, weil weder der Mensch noch der Hund von Beginn an alles richtig macht, Kooperation mit Hund und Mitmenschen und Reflexion sich selbst gegenüber, weil man nur dann weiterkommen kann und ein Gefühl für den Ausdruck des eigenen Körpers um für seinen Hund verständlicher zu sein.

News

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Reitbegleittraining 9. September 2014

Adresse

Für alle Felle
Hundekompetenzzentrum

Sonystrasse 10 (Ecke Salzweg)
5081 Anif-Niederalm
T: +43 676 7303304

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